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Dachsanierung
mit Flüssigkunststoff PURELASTIK auf einem Industriedach

Dieses Industriedach in
Hannover wurde mit Flüssigkunststoff PURELASTIK in Vollarmierung saniert. Das
Material wurde im
Spritzverfahren in 3 Lagen aufgetragen, wobei das Gewebevlies zur
Armierung in die erste Lage eingelegt wurde. Mit der dritten Lage bildet
PURELASTIK eine Gesamtschichtdicke von etwa 1,8 mm.
Wie
bei den meisten Flachdächern waren auch bei diesem Dach hauptsächlich
die Lichtkuppeln undicht.
Der Zustand der Dachpappe ließ auf die tatsächlichen
Probleme keine Rückschlüsse zu. Oberflächlich betrachtet erschien das
Dach in einem ausgezeichneten Zustand.
Zahlreiche nachträgliche Versuche, die Lichtkuppeln
abzudichten, blieben erfolglos.
Bei
diesem Dach wurden im ersten Schritt die Lichtkuppeln mit PURELASTIK
und Gewebevollarmierung im Handlaminierver-fahren abgedichtet.
Dabei wird das vorgeschnittene Gewebe in das mittels
Lammfellrolle oder Bitumenbesen aufgetragene PURELASTIK eingebettet und blasenfrei
angedrückt. Nach dem Antrocknen wird PURELASTIK in weiteren Lagen bis
zur vollständigen Durchtränkung des Gewebes aufgebracht.

Der Flüssigkunststoff
PURELASTIK geht mit dem Untergrund, hier der GFK- Aufsatz-kranz der Lichtkuppel und die Bitumendach-fläche, eine
intensive Verbindung ein, und das vollflächig. So sind selbst im Falle
von mechanischen Beschädigungen Unterwanderungen durch Feuchtigkeit
nicht möglich.
Mit einer Bruchdehnung von mehr als 300 %, bezogen auf
die Schichtdicke, können die temperaturbedingten Bewegungen der
Dachfläche nichts mehr anhaben.
Ähnlich wie bei den Lichtkuppeln wurde hier auch der Wandanschluss und
die Dachfläche mit
Gewebevollarmierung hergestellt.
Und wegen der UV- Beständigkeit: dieses Verfahren und
dieses Material ist UV-stabil, hat seine UV-Stabilität über mehr
als 20 Jahre bewiesen! |